Höhlen

Dunkelheit hat mich schon immer fasziniert. Als Kind habe ich Höhlen aus Decken und Kissen gebaut, als Jugendlicher war es eine Mutprobe für mich, alleine nachts in den Wald zu gehen. Als Erwachsener fing ich an, meine Geburtstage im dunklen Wald zu feiern – ohne Taschenlampe. Und dann sind da die Höhlen. Schon von Klein auf nahm mich mein Vater mit in kleinere Höhlen, in Deutschland und oft in Frankreich. Ich durfte bereits am Seil alleine klettern, wenn auch unter Aufsicht der Großen:

Als ich langsam erwachsen wurde, steigerten wir die Größe der Höhlen sowie Dauer und Schwierigkeitsgrad der Touren. Während die typischen Touri-Schauhöhlen meist nach 1 Stunde auf einem mehr oder weniger gut begehbaren Weg angesehen sind, waren unsere extremsten Touren über 12 Stunden lang. Mit nur 1 Wasserflasche und wenig Müsliriegeln als Proviant, denn alles muss man mitschleppen. Mit großen Höhlen sind an dieser Stelle keine riesigen Räume unter der Erde gemeint, auch wenn es diese ebenso gibt, sondern besonders lange, tiefe und weit verzweigte Höhlensysteme. Senkrechte Schächte von 60 und mehr Metern sind dabei nicht ungewöhnlich. Bei sowas bekam ich oft Beklemmungsgefühle, wenn ich irgendwo bei Meter 30 im Seil hing: Unter dir Dunkelheit, über dir Dunkelheit, und du an einem Seil im Nichts. Geile Sache. Noch beklemmender waren jedoch Schächte mit genug Licht, um erkennen zu können, was man sich da gerade antat – frei im Raum schwebend. Oder wenn die Höhlen so eng wurden, dass ich nicht glauben konnte, weiter zu kommen. Für jemanden mit Raumangst bzw. Klaustrophobie und einem Hang zu Panikattacken eine super Sache.

Mein Vater meinte einmal, ich habe ein Gespür dafür, wo sich Löcher und Höhlen verbergen könnten. Wenn wir in der Natur unterwegs sind, biege ich gerne nach links oder rechts ins Unterholz ab, wenn es irgendwie verlockend aussieht. Und manchmal habe ich wirklich einen Treffer und finde ein Loch, wo ich dann erstmal meinen Kopf reinstecken muss. Sogar im Hochgebirge:

Eine Höhle ist in unserem Kontext alles, wo man als Mensch irgendwie hineinkommen kann; länger muss sie nicht sein. Für mich persönlich sind Höhlen aber erst dann echte Höhlen, wenn ich nicht die Luft anhalten muss, um eine Engstelle zu überwinden, und wo der Entdeckungsspaß nicht nach wenigen Metern zu Ende ist. Wenn ich alleine unterwegs bin, sind solche Entdeckungen besonders abenteuerlich: Manche Höhlen sehen echt spuky gruselig aus und ich brauche allen Mut, um nicht umzudrehen. Was nicht immer klappt. Selbst in einer Gruppe bin ich ungerne letzter, weil ich das Gefühl habe, dass mich jemand verfolgen könnte. Höhlen mit unterirdischen Wasserläufen sind oft noch abgefahrener, weil das Wasser murmeln kann wie ein nuschelnder Mensch. In Höhlen ist Schall sehr weit hörbar. Schon häufiger habe ich gemeint, Stimmen in der Ferne wahrzunehmen, wo niemand sein konnte, und mir stellten sich die Nackenhaare auf. Willkommen am Rande des Wahnsinns, wenn bereits Wasser mit dir spricht!

Was sind nun spaßige Momente einer Höhlentour, was erlebt man dabei alles an magischen Momenten? Mach es dir gemütlich und freue dich, dass du nicht in der Kälte und Dunkelheit einer feuchten und zu dir sprechenden Höhle herumkriechen musst. Außer du heißt Gollum 😀

<<<< Lustige Kurzgeschichten eines Höhlenforschers >>>>

Das Mauseloch:

Einmal ließ ich mich an einem Seil ungefähr 20 Meter in die Tiefe ab. Mein Vater rief zu mir herunter, ich solle bereits weitergehen. Ich schaute mich um, doch ich war in einer Sackgasse: Das Seil hing in einem kreisrunden Schacht mit vielleicht 5 Metern Durchmesser, der am Boden endete. An einer Stelle sah ich ein großes Mauseloch, was so aussah, als würde maximal eine fette Katze hindurchpassen. Ich rief meinem Vater zu, dass hier Ende wäre, doch er seilte sich zu mir ab, hielt schnurstracks auf das Mauseloch zu und meinte trocken: „Da geht´s doch weiter!“. Ehe ich mich versah, guckten nur noch seine Schuhe heraus, während sein gesamter Körper an den Wänden entlang schrammte, denn selbst robbend kam man dort kaum hindurch. Ich entschied, meiner Klaustrophobie nachzugeben und ließ ihn alleine ziehen. Irgendwo steckenbleiben ist schon scheiße, aber tief unter der Erde steckenbleiben, das war mein persönlicher Albtraum.

Labyrinth Deluxe:

Eine andere Höhle hatte ein regelrechtes Labyrinth an Gängen. Dieses war so komplex, dass man sich wirklich verlaufen konnte und es schon Leute gegeben hat, die in ernste Schwierigkeiten gekommen waren. Bedenke dabei immer, dass es 3D-Labyrinthe sind, also auch über und unter dir Gänge verlaufen können. Eine Höhlenkarte, die es natürlich gibt (so man eine mitnimmt), kann nur 2D sein. Übereinander liegende Gänge versucht man gestrichelt zu symbolisieren. In meiner Verzweiflung, weil niemand aus meiner Gruppe Angst hatte, sich zu verlaufen, außer mir selbst, ritzte ich mit einem Stein Pfeile in die Wände. Wo dies nicht möglich war, zum Beispiel wegen zu hartem Gestein, legte ich Steine als Pfeile aus. Wenn beides nicht möglich war, weil mir die Steine ausgegangen waren, betete ich.

Latrinenwasser:

An einem Höhleneingang in Frankreich lief ein Bach mit unter die Erde. Wir waren mit dem Bachbett abgestiegen und nun die ersten Meter in die Höhle geklettert. Meine Hände waren dreckig geworden, weil ich meine Handschuhe nicht angezogen hatte. Als wusch ich mir meine Hände im Wasser. Kaum getan, ertönten gleich mehrere Schreie meiner Kollegen: „Bist du irre? Das ist Latrinenwasser!“ Stimmt, da war doch was … jemand hatte von einem Dorf oberhalb erzählt, das noch nicht an das Abwassernetz angeschlossen war und seine Abfälle bis heute in diesen Fluss leitete. Das erklärte auch die eigentümliche Geruchs-Konsistenz des Wassers und die vielen bunten Verfärbungen. Irgendwie war mir das entfallen, als ich meine dreckigen Hände sah. Man muss halt Prioritäten setzen. Und jetzt nicht vor Verlegenheit an den Fingern knabbern …

Dresscode im Dunkeln:

Eine Tradition von mir ist, mit einem weißen Hemd in Höhlen zu gehen. Der Ursprung liegt lange zurück: An einer Höhle in Frankreich meinte mein Vater einmal, dass diese durch einen Fluss, der bei Regenfällen hindurch strömt, so sauber ist, dass nicht mal ein weißes Hemd dreckig werden kann. Zufälligerweise hatte ich damals eines dabei gehabt und machte den Test. Sein Versprechen hielt knapp 150 Meter, danach drehte ich um, sonst hätte ich auch gleich nackt weitergehen können. Da wir manchmal kürzere Höhlen ansehen, wo kein Klettern oder Kriechen nötig ist, oder warme Höhlen wie auf den Kanaren, wurde aus meinem „Weißen-Hemd-Test“ eine Art Tradition. Zugegebenermaßen nutzte ich dafür gerne die Hemden meiner (Ex-)Arbeitgeber, schön mit deren Logos drauf. Einmal postete ich ein entsprechendes Bild und mein Ex-Chef lobte mich dafür, dass ich sogar noch im Urlaub und an außergewöhnlichen Orten Werbung für seine Firma trage. Bis er sah, wie das Hemd nach dem Einsatz aussah … Immerhin, die Höhlenspinnen haben so zum ersten Mal in ihrem Leben Werbung gesehen.

Schlamm:

Es gibt saubere Höhlen, leicht dreckige Höhlen, sehr dreckige Höhlen und es gibt Schlammhöhlen. Manche Höhlen haben direkt am Eingang ein meterlanges Schlammbad zu bieten, wo man wegen einer niedrigen Decke hindurch kriechen muss. Solche Höhlen sind heimtückisch, denn danach sind die oft super sauber oder voll klarem Wasser, was man theoretisch zur Reinigung verwenden könnte. Das hilft nur alles nichts, wenn man auf dem Rückweg als letztes wieder durch die Schweinesuhle muss. Diesen Höhlen unterstelle ich böse Absicht. Immerhin wird man anschließend durch die Blicke unbeteiligter Touristen oder argloser Dorfbewohner entschädigt, wenn man triefend vor Modder zurück zum Auto geht, welches am liebsten davonfahren würde, wenn es denn könnte. In Höhlen kann es viel Wasser geben, von flachen Pfützen bis hin zu riesigen unterirdischen Seen, für die man bereits Schlauchboote braucht. Ebenso existieren unterirdische Flüsse und Wasserfälle, ein sehr beeindruckendes Schauspiel. Für solche Höhlen braucht man als Unterkleidung einen Neopren-Anzug und darf sich auf ein Bad in der dunkelsten Badeanstalt der Welt freuen. Für die trockenen Höhlen benötigt man einen sogenannten Faserpelz, der einen wärmt. Oben drüber kommt immer ein sogenannter Schlaz, welcher der heftigen Reibung an Felsen standhalten kann. Doch wenn all diese Sachen wundervoll dreckig geworden sind, kann man diese nicht der Waschmaschine antun, da diese sonst verstopfen würde. Man muss sie zumindest in der Dusche oder Badewanne vorwaschen. Wohl demjenigen, der keine Frau hat! Eine Beziehung mit einem Höhlenforscher ist eh so eine Sache, weil der Mann ständig neue Geliebte in Form von dunklen feuchten Löchern findet … der Fairness halber sei angemerkt, dass es auch Höhlenforscher-Frauen gibt. Die sind aber noch stärker in der Minderzahl als in der IT.

Gigantomanie:

Eine Höhle in Frankreich blieb bei mir in extrem positiver Erinnerung, weil diese mitten in der Pampa in Form eines ca. 5 Meter breiten Loches beginnt. Dieses Loch hat eine schlappe Tiefe von ungefähr 70 Meter. Senkrecht. Stell dir vor, dein Kind geht alleine im Wald spielen … denn eine Absperrung gab es nicht. Wilde Natur halt. Wenn man sich in dieses Loch abseilt, gelangt man in eine unterirdische Halle, die so unglaublich groß ist, dass der Kölner Dom hineinpassen würde, zumindest ohne Türme. Durch den obigen Eingang fällt soviel Licht in die Halle, dass alles dämmrig dunkel zu erkennen ist. Beim Abseilen in diesen gigantischen Raum war ich so überwältigt, dass ich sogar meine Höhenangst vergaß. Unten angekommen sieht man Tropfsteine, Stalagmiten und Stalagtiten. Erstere wachsen von unten nach oben, zweitere von oben nach unten. Um sich das einfacher zu merken, ein super Spruch meines Vaters: „In Stalagtiten steckt Tit(t)en drinnen, und die hängen ja auch herunter …“. Aber zurück zur Höhlen-Erotik: Die Tropfsteine hatten eine Größenordnung, die unvorstellbar war, insbesondere die Stalagmiten: Manche mit dem Umfang von Mammutbäumen und dutzende Meter hoch. Ein Mensch sieht daneben winzig aus. Am Ende dieser riesigen Höhle kam die letzte mentale Überforderung: Ein kleiner separater Höhlenraum, der komplett mit weißen Kristallen geschmückt ist, die im Licht unserer Lampen wie Millionen Diamanten funkelten. In solchen Momenten ist man einfach sprachlos und könnte vor Freude weinen. Besonders weil der Weg zum Ziel herausfordernd und anstrengend war und man sich bewusst ist, dass man ein seltenes Privileg hat, da Otto Normalerverbraucher niemals hier hinkommen kann oder will. Es sei noch angemerkt, dass wir niemals Sachen aus Höhlen mitnehmen: Wer etwas abbricht oder auch nur etwas Loses einsteckt, der hat das Vertrauen der Höhlenforscher für immer verspielt. Eine Höhle ist ein Naturwunder, das auch noch Andere sehen möchten, kein Souvenirladen. Leider nahmen die Franzosen dies zu wörtlich, bohrten Jahrzehnte später einen Gang zu der Halle und bauten diese zu einer Schauhöhle um. Mein Gefühl, etwas sehr Seltenes gesehen zu haben, was nur wenige Augen je erblickten, ist seitdem erledigt. Ich war nie wieder dort.

Buddel dir deine eigene Höhle:

Nicht immer haben Höhlenforscher das Glück, dort zu leben, wo es (bekannte) Höhlen gibt. Also muss man sich welche suchen, die noch niemand kennt. Hierbei helfen aktive Steinbrüche häufiger mit, als man denken mag: Denn diese sprengen sich durch felsiges Gestein, also der perfekte Ort für potentielle Höhlen. Immer mal wieder werden dabei auch welche entdeckt. Für die Steinbruchbetreiber eine eher nervige Entdeckung, die man schnell wieder wegsprengen möchte, für Naturschützer und Höhlenforscher jedoch eine Argumentationshilfe, in diese Richtung nicht weiter abzubauen, Stichwort Naturschutz. Eine auf diese Weise entdeckte Höhle, die zur Schauhöhle umgebaut wurde, ist die Schillat-Höhle bei Hessisch Oldendorf, direkt an der Steinbruchwand eines weiter aktiven Steinbruchs gelegen. Diese Höhle hat eine weitere Besonderheit: Höhlen aus längst vergangener Zeit können im Laufe der Jahrtausende durch Wasser mit Sedimenten so vollgelaufen sein, dass sie heutzutage nur noch drecksgefüllte Matschlöcher sind. Genau so eines wurde in der Schillat-Höhle entdeckt, komplett mit Erde gefüllt. Da Deutschlands Norden nur wenige Höhlen bietet und es der Traum eines jeden Höhlenforschers ist, ein völlig neues Höhlensystem zu entdecken, begann dort ein Jahrhundertprojekt: Ausbuddeln! Ja, das ist ernst gemeint; besuch die Höhle und sprich den Führer darauf an, er kann die Stelle zeigen. Unregelmäßig treffen sich dort einige Verrückte, zu denen auch ich manchmal zähle, und werden zu großen Kindern, die sich durch Dreck und Matsch voran graben, mehrere dutzend Meter unter der Erde. Nach über 20 Jahren sind die ersten 50 Gangmeter geschafft und kein Ende abzusehen. Pro Einsatztag kommt man maximal 1 m vorwärts. Um in diesem Gang nicht zu ersticken, wurde ein Belüftungssystem installiert. Um etwas zu sehen, eine Beleuchtung. Um den Dreck herauszubekommen, ein komplettes Loren-Schienensystem unter der Decke. Der Gang ist so eng, dass man kriechen muss und ich es mittlerweile nicht mehr schaffe, bis zum Ende zu robben, weil meine Klaustrophobie vorher gewinnt. Vor einigen Jahren konnte ich das noch, da war der Gang kürzer. Doch Andere aus dem Team haben keine Raumangst, liegen am Gangende Stunden im Matsch und graben Lehm, Erde und Steine heraus. Immer in der Hoffnung, dass irgendwann das Grabegerät mit einem Plumms in einen Hohlraum fällt und sich ein neues Höhlensystem auftut. Mit etwas Pech fällt das Gerät aber auch nur in den Steinbruch. Immerhin hätte sich dann das Belüftungsproblem erledigt.

Brandtest am Kletterseil:

Heutzutage hat jeder LED-Licht in Höhlen dabei und dieses kann extrem hell werden. Jedoch mit zwei Nachteilen: Es ist recht fokussiert, leuchtet daher nicht rundherum alles aus, und die Lichtqualität ist optisch ein Grauen. Zum Orientieren ist es super, aber für Höhlenfotos ist (meist kaltes) LED-Licht nicht schön. Der Gegenspieler von LED war lange Zeit keine Glühlampe, weil diese zuviel Strom verbraucht, auch wenn man so eine Lampe oft als zweites Notlicht dabei hatte. Sondern es waren Karbidlampen. Was das ist? Denk an eine Handlampe, wie du sie bei Bergarbeitern im 19. Jahrhundert vermuten würdest, und du bist nahe dran. Brennen tun diese Lampen mit Acetylen bzw. Calciumcarbid. Diesen Stoff nimmt man als kleine, steinige Brocken mit in die Höhle; man braucht nur wenig, es ist sehr ergiebig, und gewichtstechnisch besser als Akkus. Zusätzlich braucht man Wasser, da dieses zusammen mit Calciumcarbid eine chemische Reaktion auslöst, bei der brennbares Gas freigesetzt wird, welches angezündet ein warmes Licht ergibt. Wasser findet man in Höhlen oft, im Notfall nimmt man sein Trinkwasser und im ganz bösen Notfall pinkelt man in den Wasserbehälter. Eine „Ladung“ dieser Mischung brennt locker 3-4 Stunden, aber erzeugt leider auch Kopfschmerzen durch die Verbrennungsprodukte. Wenn das Gas unverbrennt ausströmt, ist es giftig und narkotisiert. Praktisch, falls man unterwegs operieren muss… Was brennt, das erzeugt Wärme. Das ist erstmal praktisch, wenn einem kalt ist. Sein Mini-Lagerfeuer hat man immer dabei. Aber das Licht ist am Helm befestigt, und zwar vorne. Wenn man nun am Seil klettert, ist das Seil auch vor dem Körper. Deshalb muss man höllisch darauf achten, den Kopf beim Seilklettern immer seitwärts zu halten, sonst brennt man sich seine eigene Lebensversicherung ab. Einmal vergaß ich diesen Umstand und war fröhlich dabei, mein Seil abzufackeln, an dem ich gerade in 10 Metern Höhe hing. Mein Vater sah dies von unten und machte mich richtigerweise zur Sau. Zu meinem Glück war das Seil durch die vorige Nutzung nass geworden und damit schwerer brennbar. Dem Darwin Award entging ich so knapp.

Von meinem Selbstmordversuch gibt es kein Foto, aber hier beispielhaft demonstriert, was ich mit Feuer und Nähe zum Kletterseil meine.

Hier enden meine Gutenachtgeschichten. Falls du der Meinung bist, dass Höhlenforschung genau das richtige für dich ist oder du noch den letzten Grund brauchst, solche Leute für völlig bescheuert zu erklären, folgt nun ein längerer Bericht über meine extremste Höhlenbefahrung, an die ich mich erinnern kann. Er dürfte dir viele Argumente Pro oder Kontra bieten!

<<<< Die Reise zum Mittelpunkt des Grundwassers >>>>

Geschichte folgt in einigen Tagen 😉