Ich bin kein Freund von Luxus und den neusten Trends. Früher war das jedoch anders. Als ich gerade Erwachsen geworden war und mein erstes eigenes Geld verdiente, wollte ich immer das Beste vom Besten. Alles musste neu sein und so fing ich an, nach und nach all meine Möbel, Technik und Einrichtungsgegenstände auszutauschen. Damals war das aber auch nötig, weil ich dadurch die Sachen meiner Kinderheit sowie die Gut&Günstig-Ware meiner Studienzeit gegen Produkte austauschte, die einfach länger hielten, stabiler waren und besser aussahen. Zumindest damals konnte man sich bei Markenprodukten noch sicher sein, dass diese lange durchhielten. Und wo ich heute diesen Text schreibe, stelle ich mit Begeisterung fest, dass sich meine Waschmaschine, Geschirrspüler und Kühlschrank tatsächlich ihrem 20. Lebensjahr nähern.
Doch irgendwann in meinem Leben, vielleicht war ich um die 30 Jahre, hörte mein „Alles-Neu!“-Wahnsinn auf. Vielleicht lag es daran, dass mir die Umwelt mehr am Herzen lag als früher. Vielleicht auch daran, dass ich gelernt hatte, dass man sich mit Geld schöne Dinge kaufen kann, die einen aber nicht glücklicher machen. Denn ich bin glücklicher, wenn ich mehr Freizeit, Zeit für mich, mit Freunden und Familie habe. Entsprechend wurde es immer mehr mein Anliegen, weniger zu arbeiten, damit weniger zu verdienen, aber mehr kostbare Lebenszeit mit den Sachen zu verbringen, die mir wirklich etwas bedeuten. Arbeit & Geld gehören nicht dazu. Dadurch gehört auch mein Auto eher zur Kategorie „bemitleidenswert“ oder „Kauf dir doch mal etwas vernünftiges!“. Auch Sprüche wie „Das ist ein Frauen-Auto“ oder „sowenig Geld bezahle ich dir nun auch nicht!“ von meinem Ex-Chef kenne ich gut. Ich und Autos, das ist jedoch eine andere Geschichte. Ich und Smartphones auch, denn ich habe es nie verstanden, warum man jedes Jahr das neuste i-Phone-irgendwas oder die beste Smartphone-Kamera braucht. Ich lief lange Zeit mit einem Microsoft Lumia herum, nachdem diese Gerätesparte längst beerdigt worden war, und war stolz darauf, im Freundeskreis das älteste Smartphone zu besitzen. Als ich das weltgrößte Computer-Museum „Heinz Nixdorf Forum“ in Paderborn besuchte und mein eigenes Handy in einer Vitrine fand, war ich aber doch etwas beleidigt.

Diesem Trend nach „weniger und nur das Nötigste“ folge ich bereits seit vielen Jahren. Meine Mutter begann damit, sich von Allem zu trennen, was sie nicht mehr benötigte und eher aus Nostalgie-Gründen aufbewahrte, und ich folgte. Mein Ziel: Nur das zu besitzen, was ich wirklich brauche, und solange zu benutzen, bis es wirklich nötig ist, es zu tauschen. Diese Einstellung färbte auch auf meine Wahl bei der Wohnungssuche über. Warum eine teure und schicke Wohnung nehmen, um die sich viele kloppen? Ich habe meinen Fokus auf Wohnungen gelegt, die eher schwieriger zu vermarkten sind: Dachgeschoss-Wohnungen mit Kopfstoß-Garantie, sportlicher Wohnungsschnitt mit Ecken und Kanten, auf dem Kuhdorf-Lande ohne Infrastruktur statt in der größeren Stadt. Die Konkurrenz ist einfach geringer und außerdem haben solche Wohnungen einen ganz eigenen Charme, der sich erst mit der Zeit zeigt. Sie reifen sozusagen. Eine Wohnung trat hier ganz besonders eindrucksvoll hervor. Sie reifte nämlich mehr, als mir lieb war.
Diese Dachgeschoss-Wohnung war in einem Mehrfamilienhaus und ca. 40 Jahre alt. Früher war sie ein Trockenboden gewesen und wurde dann zur Wohnung umgebaut. Das hatte schon mal den Nachteil, dass alle Fenster zu tief waren. Mit meinem über 1,80 m Größe konnte ich nur geduckt herausgucken. Für meine damalige Freundin mit ihren knapp über 1,60 m waren sie hingegen ideal. Doch der Ausblick war eh nicht so wichtig, da das Glas der meisten Fenster bereits leicht trüb und milchig geworden war und an manchen Stellen Schlieren und Streifen bot. Es sah aus wie länger nicht geputzt, besonders bei Sonnenschein, aber Putzen brachte nichts mehr.

Doch die Fenster hatten noch ganz andere Features zu bieten: Sie waren nie getauscht worden und der Holzrahmen längst morsch. Immer wieder lief Wasser bei Regen oder Schnee durch die Fensterrahmen in meine Wohnung. Bis ich beherzt zur Bohrmaschine griff, Wasserabläufe in die Rahmen bohrte und alle auffälligen Stellen mit Bauschaum und Tesaband abdichtete. Doch findige Fenster finden einen Weg. Das Holz war bereits so morsch, dass mir bei 2 Fenstern das komplette Fensterglas nach unten rutschte, weil der untere Rahmen abzubrechen begann. Sowas passiert natürlich im tiefsten Winter, wenn man kurz lüften will und sich die Fenster danach nicht mehr schließen lassen. Erst dachte ich, das Holz hätte sich wegen der Kälte verzogen, aber es war schlimmer. Ein Hammer und Winkel für die Rahmen halfen, die Glasscheibe wieder in Position zu bekommen; auch wenn es herausfordernd war, in dem morschen Holz überhaupt noch etwas zu befestigen. Danach ließen sich die Fenster wieder problemfrei(er) schließen.


Doch das Wasser fand neue Wege: Im Winter 2023 während wochenlangem Regen und einer Hochwasser-Katastrophe der Weser entschied sich nun mein Dach, undicht zu werden. Ich taperte nachts auf Klo und wunderte mich, warum es so kalt in der Wohnung war. In der Küche, wo auch mein Heizgerät stand, fand ich einen See vor, der sich vom Dach durch meine Gastherme bis zum Boden vorgearbeitet hatte. Mein holzgetäfelte Decke war eine lebendige Tropfsteinhöhle geworden, meine Gastherme passenderweise oben offen und dadurch so geflutet mit Wasser, dass selbst das Display aufgegeben hatte. Immerhin hatte das Gerät gemerkt, dass es baden gegangen war, und in den Fehlerzustand gewechselt. Ich guckte ziemlich doof, schaltete Strom und Gas ab und ging wieder schlafen.

Die folgenden Monate wurden zu einem fröhlichen Wasser- und Behörden-Spiel: Während sich Handwerker bei der derzeitigen Wetterlage außer Stande sahen, das Dach zu untersuchen und zu reparieren, fand das Wasser immer neue Wege in meine Wohnung. Auf mehreren Metern Breite tropfte es mittlerweile bei Regen und Schnee rein, sowohl in der Küche wie auch im Wohnzimmer. Ich hatte kostenlos fließend Wasser und meine eigene Indoor-Regendusche. Erst stellte ich Eimer hin, dann Eurokisten, weil die Eimer viel zu wenig Fläche abdeckten.

Als das Wasser an Stellen tropfte, wo empfindliche Elektrogeräte standen, baute ich über diesen Geräten einen Wasser-Umleitungsschutz aus Heizung-Reflexionsfolie. Soll es halt woanders tropfen, aber nicht in meine geliebten (wenn auch alten) Geräte! Außerdem hatte ich Sorge vor Kurzschlüssen und Bränden.

Da ich schließlich nicht mehr genug Kisten hatte, als Wasser aus der Decke kam, bastelte ich Wasser-Einfang-und-Ablauf-Rinnen aus dicker Plastikfolie und nagelte diese an die Decke, um das Wasser zentriert an bestimmten Sammelpunkten aufzufangen. An guten Tagen tropfte es dort nicht mehr, es lief bereits in die Kisten. Immerhin kannte ich mittlerweile alle Schwachstellen meiner Decke und bekam nicht mehr so häufig einen Schwall kalten Wassers in den Nacken. Etwas Sorge machte mir nur, wie ich meinen Nachbarn erklären soll, dass sie beim Blumengießen während meines Urlaubs auch die Kisten leeren müssen … .


Hier noch mit Eimern, die später gegen Eurokisten getauscht wurden.
Und die Therme? Tja, die hatte zwar nun auch ihren eigenen Decken-Wasserablauf bekommen, aber wollte nicht mehr wirklich. Mein Vermieter gehörte nicht gerade zu den schnellsten, somit versuchte ich diese nach 1 Woche Trocknung mittels Fön und Heizgerät wieder vorsichtig einzuschalten. Erstmal ohne Gas. Tatsächlich fuhr sie sogar hoch und schien OK, keine Fehler im Display. Ich gab ihr Gas und die ersten Tage sprang sie sogar an und erwärmte Wohnung wie Wasser. Doch mein Triumph war von kurzer Dauer. Immer häufiger mehrten sich Fehlzündungen und seltsame Geräusche. Immer häufiger wurde meine Wohnung wieder kalt und beim Duschen wurde es mittendrin frisch. Nach jeder Nacht, nach jedem Arbeitstag war meine Wohnung eine Eishöhle, die Therme stand auf Fehler und brauchte einen Neustart. Nach wenigen Wochen war es endgültig vorbei.


Es war Januar, draußen dicke Minusgrade und ich hatte weder Heizung noch Warmwasser. Und nun begann der Krieg der Behörden: Mein Vermieter wollte das Thema von der Versicherung klären lassen, die wiederum keine Lust hatte, den Schaden zu bezahlen. Erst sollten Handwerker beweisen, dass das Dach wirklich undicht ist, doch diese hatten keine Zeit. Aber das war nicht schlimm, denn neue Thermen waren derzeit durch die Wirtschafts- und Sicherheitslage in Europa eh nicht lieferbar.
Zum Glück bin ich genügsam und hielt die folgenden 10 Monate ohne Gastherme durch. 2-3 Pullover sowie Mütze und Handschuhe halfen bei 10 Grad in der Wohnung. Ebenso war es ein guter Trick, die Wohnungstür möglichst offen lassen, damit die warme Luft aus dem Treppenhaus herein zog. Und wenn ich ganz viel Luxus wollte: Eine Kerze. Händewaschen konnte man kalt und duschen auch; da Wasser nahe der Frostgrenze auf der Haut doch etwas brutal war, entwickelte ich raffinierte Methoden: Wasser per Wasserkocher erhitzen, in eine Schüssel tun und mittels Schöpfkelle in der Dusche über mich laufen lassen. Alternativ tat es auch der Kochtopf. Das war Spa pur und bei einer 10 Grad warmen Wohnung hatte 30 Grad heißes Wasser etwas von Luxus!

Mein Wasserverbrauch sank ins Bodenlose und mein Gasverbrauch existierte gar nicht mehr. Da manche meiner Körperteile hin und wieder dazu neigten, blau anzulaufen, half mein Föhn aus und nachts im Bett ein Wärmekissen. Als es draußen anfing etwas wärmer zu werden, konnte ich eine Solardusche vor die Fenster hängen und nach ungefähr 4 Stunden mit lauwarmen Wasser duschen – das war kälter als die Spa-Schöpfkelle, aber dafür hatte ich plötzlich statt 4 bis zu 8 Liter pro Duschvorgang zur Verfügung! Ja, so konnte man leben.
Mein Dach wurde schließlich nach 3 Monaten repariert und meine Gastherme nach fast 1 Jahr ausgetauscht – netterweise kurz vor dem nächsten Winter. Ging doch flott für deutsche Verhältnisse, was soll ich da meckern? Damit war meine Wellness-Dauerbehandlung leider beendet.
Wer nun denkt, damit wäre der Spaß vorbei, irrt gewaltig! Denn alte Fenster und Türen sind nicht gerade luftdicht. Und so hatte ich neben dem Wasser ein weiteres Problem mit den Elementen: Wind. Und zwar in der Wohnung. Wenn es draußen im Winter richtig stürmte, dann wehte auch in meiner Wohnung ein laues Lüftchen. Besonders in der Küche fröstelte ich des Häufigeren, wenn ich morgens frühstückte und der tobende Wind draußen als eisige Brise auf meiner Haut zu spüren war. Als mir ein Windstoß einmal eine Kerze auspustete, hatte ich genug und versuchte die Isolation meiner 6 Fenster und 2 Türen zu verbessern, eine Balkontür und eine Wohnungstür.


Als ich fertig war, war meine hausinterne Belüftung schwächer geworden, aber weg war sie nicht. Nun kam die kalte Luft stattdessen aus anderen Ritzen, die ich nach und nach an der Holzdecke und bei den Fensterbrettern aufspürte. Mit zerschnittenen Handtüchern, Papier und Pappe, was ich in die Ritzen stopfte, konnte ich meine Wohnung so optimieren, dass meine Heizkosten 1/3 weniger wurden und der Wind zu einem lauen Lüftchen. Ein Traum!


Zur Wohnungstür sei gesagt, dass diese gar keine richtige Haustür war, sondern eine normale Zimmertür mit Klinken auf beiden Seiten. Was dazu führte, dass manchmal meine Nachbarn in meiner Wohnung standen, wenn sie etwas wollten. Aber ich bin gelassen, vertraute allen im Haus und ließ die Tür immer unabgeschlossen, wenn ich zu Hause war. Schließlich sind sie selbst schuld, wenn sie Dinge sehen, die sie nicht sehen wollen. Da meine Nachbarn Angst wegen Wasserschäden hatten – meine Wohnung war bereits bei meinen Vormietern berüchtigt für Probleme – verlangten sie, dass ein Schlüssel zu meiner Wohnung für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen müsse, sollte etwas in meiner Wohnung passieren und ich nicht anwesend sein. Ich hängte einen Schlüssel hinter meine Waschmaschine im Gemeinschafts-Waschraum und somit war es im Grunde auch egal, ob ich abschloss oder nicht. Zudem meine Haustür selbst abgeschlossen keinem Fußtritt standgehalten hätte. Nützlich wurde dieser Allgemeinzugang zu meiner Wohnung an einem Tag, wo ich auf der Arbeit war und es in der mittleren Wohnung zu einer Rohrverstopfung kam. Meine Nachbarin holte sich flugs meinen Schlüssel und kackte halt bei mir. Netterweise rief sie mich noch an und teilte mir diesen Umstand mit; zudem habe sie Magen-Darm und bräuchte meine Toilette nun häufiger, aber sie würde diese nach jedem Gebrauch reinigen. Was habe ich nette Nachbarn, so wird sogar mein Klo geputzt! Da in der Wohnung im Erdgeschoss gerade Umbauarbeiten durch Handwerker stattfanden und erst gar keine Toilette existierte, hatten diese nun auch eine Scheiß-Möglichkeit. Win-Win für alle.

Ja, das ist eine Wohnungstür zum Gemeinschaftsflur hin. Finde den Fehler.
Diese Geschichte ist lang – und sie ist immer noch nicht zu Ende. Weiter geht es mit den Fliesen. Diese waren in meiner gesamten Wohnung verlegt und sahen aus wie günstige Bad-Fliesen. Wie so oft bei Fliesen löste sich im Laufe der Zeit das Fugenmaterial zwischen den Fliesen und mein Staubsauger entfernte das Gebrösel. Entsprechend gab es immer mehr sichtbare Lücken zwischen den Fliesen, diese wurden dadurch beweglicher und die ersten fingen an durchzubrechen. Ich versuchte es eine Weile mit Teppichen, um das Gewicht besser zu verteilen und das Drama nicht sehen zu müssen, aber nur mit begrenztem Erfolg.

Schließlich suchte ich etwas zum Füllen der Lücken, fand eine halbleere Tube mit Bauschaum und schäumte die Lücken einfach zu. Da das vorige Fugenmaterial grau-schwarz war, der Bauschaum jedoch weiß, malte ich diesen mit Bleistift an. Im Ergebnis sah es scheiße aus, hielt aber bombenfest und war steinhart. Mein Mieter hatte bestimmte seine Freude, als er nach meinem Auszug die gebrochenen Fliesen tauschen wollte. Revanche 😀

Und dann waren da noch die Tiere. Generell schien alles, was sich an Tieren im Haus befand, mit Vorliebe zu höchsten Wohnung hochzukrabbeln. Also meiner. Bis zu handtellergroße Spinnen, die ich sonst nur im Keller sah, hockten nachts an der Wand in meinem Schlafzimmer und warfen einen gruseligen Schatten. Die etwas kleineren Spezies seilten sich mit Vorliebe von der Decke ab – vor meinem Gesicht, in meine Haare, in meine Tassen oder gleich in das Essen auf dem Herd. Ich lernte schnell, dass es ziemlich sinnvoll war, einfach alles abzudecken, was Speisen und Getränke enthielt. Sicher ist sicher, bin ich doch Vegetarier. Seltsamerweise kamen die Spinnen gerne im Sommer bei mir zu Besuch, waren aber im Winter kaum zu sehen; sollte es nicht andersherum sein? Weitere sommerliche Gäste waren Insekten aller Art, da meine Wohnung auf Reiseflughöhe lag und im Sommer die Fenster gekippt offen waren. Besonders Wespen kamen gerne vorbei und bauten auch gleich ihre Nester irgendwo in das Holz vom Dachgeschoss. Versuchte ich ein Einflugloch zu verschließen, fanden die Wespen einfach ein neues oder bissen sich durch das Holz, bis sie eines hatten. Es war ein sinnloser Kampf, den ich am Ende immer verlor. Ich gewöhnte mich an meine summenden Nachbarn, die jedes Jahr wiederkamen, und wurde zum Dank niemals gestochen.
Bleibt im Fazit die Frage, warum ich eigentlich so lange dort gewohnt habe, über 6 Jahre. Warum ich meinen Vermieter nie auf Nachbesserung oder Mietminderung verklagt habe. Alles Punkte, die ein Teil meiner Freunde und Familie nie verstanden haben und immer meinten, ich solle mir endlich eine bessere Wohnung suchen. Und ein besseres Auto. Und eine passendere Freundin. Tja, aber ich bin nicht sie. Für mich war die Wohnung eine abenteuerliche und außergewöhnliche Herausforderung, die man sogar mieten kann, die viel Raum für kreative Lösungen bot und um meine handwerklich eher begrenzten Fähigkeiten zu verbessern. Außerdem bin ich ein Freund von Verständnis, Geduld und entspanntem Verhalten. Mein Arbeitsalltag ist bereits hektisch und stressig genug, warum soll ich mir das auch noch privat antun? Und so lebte ich in meiner kleinen Bruchbuden-Wohnung (aber nicht bis ans Ende aller Tage) und war zufrieden damit.
